Eumex 312:

So, da hat man es nun endlich geschafft. Eine Tk-Anlage mit internem S0-Bus, die wirklich läuft. Ich jedenfalls bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Du nicht? Möglicherweise hast Du dann einen alten Softwarestand, oder Programmierfehler in Deiner Anlage. Möglicherweise kann Dir meine Homepage helfen, oder noch besser, Du kannst mir helfen, diese zu vervollständigen.


Hier die Softwarestände, die mir bekannt sind 

Da wäre dann erst mal die Version 1.0. Man sagte mir, es sind davon kaum welche im Umlauf, denn die die diese Version erhalten haben, sind in der Regel durch den T-Service schon upgedatet worden. Für die, die diese Version fahren, sei gesagt: Wenn Du aus unerklärlichen Gründen neben dem Wählton die Wartemusik hörst, liegt dies an der Software. Sollte der S0-Bus instabil laufen und mußt Du häufig den Netzstecker ziehen, kann es auch leicht an der Software liegen. Mir wurde auch von Fällen berichtet, die mit dem Programmieren der Anlage Probleme hatten. Die Daten ließen sich weder auslesen , noch übermitteln.


Da wäre dann die Software 1.1, von der wohl am meisten ausgeliefert wurde. Hier treten Fehler auf die das häufige Zurücksetzen der Anlage durch Ziehen des Netzsteckers erfordern. Dies tritt immer dann ein , wenn am internen S0-Bus am ISDN-Telefon 2 mal die Erdtaste betätigt wird (makeln). Danach ist der S0-Bus intern blockiert (So war es jedenfalls bei mir). Weiterhin konnte ich während einer Datenverbindung über die PC-Karte kein Gespräch mehr mit dem Europa aufbauen. Des weiteren wurde beim Europa am internen S0-Bus nicht angeklopft.


Mir wurde dann die Version 1.2 eingespielt. Die zur Folge hatte, das ich mit der ganzen Anlage keine Rufumleitung im Amt ausführen konnte. Dafür lief die Anlage endlich stabil. Anklopfen und makeln kein Problem.


Von einer Version 1.3 ist mir nichts bekannt. Sachdienliche Hinweise nehme ich natürlich gerne entgegen.


Es gibt die Softwareversion 1.4. Da läuft fast alles zufriedenstellend.

Lediglich der Anrufschutz bei den Systemtelefonen funktioniert nicht ganz so wie er eigentlich soll. Ruft jemand bei einem mit dem Anrufschutz belegten Telefon an, so bekommt er weder besetzt noch einen Hinweis im Display. lt. Bedienungsanleitung soll der Anrufer aber Besetzt bekommen oder wenn er von intern mit einem Systel anruft soll eine Displaymeldung erscheinen.

Am internen S0-Bus funktioniert mit allen Europa i Modellen und den neuen Hagenuk- Modellen die Berücksichtigung der Amtsholungsziffer nicht. Die Folge ist, daß bei der Funktion Rückruf aus der Anrufliste keine Amtkennziffer vorweg gewählt wird, ebensowenig funktioniert das Anzeigen des Anrufernamens. Grund dafür ist, daß die Anlage dem Telefon am internen S0-Bus nicht mitteilt, das das ISDN Telefon an einer Nst hängt.

Mit dem Systemtelefon auf der Nst 11 läßt sich ein analoger Port 9 konfigurieren. Nachteil : Die Eumex 312 hat nur 8 analoge Ports. Dies ist zwar egal, aber man sollte die hier aufgefundenen Eintragungen nicht ändern, da diese sich sonst auf den 1. digitalen Port auswirken.

Abstürze sind mir nicht mehr vorgekommen, Rufumleitung geht auch, ebenso Anklopfen und Makeln. Sollte die Anlage dennoch nicht so wollen wie Du, liegt dies meist an einer fehlerhaften Konfiguration. Da muß man sich doch mal an die eigene Nase packen.


Software 1.5: Vorteil ist die Möglichkeit mit den Europatelefonen, die Rufumleitung menügesteuert durchzuführen. Des weiteren wird bei den Europatelefonen die Sterntaste nun unterstützt. Die Amtsholung der Europa i Geräte wird nun auch unterstützt. Dazu dieses Merkmal am ISDN Telefon mit * 621 einschalten. Nach der Tastenkombination *621 wird bei allen internen ISDN Telefonen beim ankommenden externen Anruf eine 0 zur Rufnummer hinzu gefügt, somit ist ein Rückruf aus der Anrufliste wieder möglich. (betrifft die Europa i Serie.

Die Software ist seit dem 29.04.97 auf dem Markt

Es gibt aber auch hier einige Fehler. Wenn ein Endgerät ohne spezielle MSN Zuordnung verwendet wird, so belegt eine virtuelle Nebenstelle mit der Bezeichnung 29 nicht etwa wie bisher die MSN mit dem Index 01, sondern die MSN 06. Solange sich dahinter keine wirkliche MSN verbirgt, rechnet die Vermittlungsstelle die Leistungsendgelte auf der 1. Rufnummer ab. Wer aber wirkliche 6 MSN hat, bekommt Probleme. Wenn man am Systemtelefon die Anrufliste löschen will, ist es erforderlich 2x die clr-Taste zu drücken. Sonst bleibt der Anrufzeitpunkt und das Anrufdatum im Display stehen. Dies war bei den bisherigen Softwareständen nicht so. Einige Homepageleser berichteten mir von Problemen mit der Gebührenanzeige am Systel an Port 3+4, dies konnte ich allerdings nicht reproduzieren.

Download der Betriebssoftware: Per Browser einfach von der Downloadseite des T-Versandes abholen. Den Link dorthin findet Ihr auch auf meiner Downloadseite.


Die Version1.6. Hierbei scheinen die Bugs aus der 1.5 endlich ausgemerzt zu sein. Bei mir geht jedenfalls das Löschen der Anrufliste mit einem clr Tastendruck. Die Gebührenerfassung an allen Systemports läuft bei mir. Das einschalten der Funktion "0 vor die ankommende Rufnummer setzen" mit der Wahl der *621 funktioniert auch. In dieser Softwareversion wirkt die *621 aber selektiv, was heißt das die 0 nicht bei allen Isdngeräten am S0 hinzugefügt wird, sondern nur bei der Nebenstelle von der die Funktion eingerichtet wurde. Dies läßt nun mehr Möglichkeiten offen,  verschiedenartige Endgeräte unterschiedlich einzustellen. Die Rufumleitung mittels Menüführung am ISDN Telefon wird wie bei Software 1.5 unterstützt. Hinweis : Bei dieser Version werden nach 2 Minuten nach extern umgeleitete Türrufe abgebrochen ( Sicherheitsschaltung). Verbindungsdaten ausdrucken: Ausdruck alle Teilnehmer : ein - Programmiermodus starten *7481 . Ausschalten Programmiermodus starten * 7480. Ausdruck pro Nebenstelle: ein- Programmiermodus starten *749 (NST Nummer) 1. Ausschalten *749 (NST Nimmer) 0. Einschalten der Amtsholungsziffer: *621-ein/ *620 aus, muß pro Endgerät erfolgen. Zum Tarifeinheitenlimit: Löschen des Limits vom Systel : set76 (NST Nummer) clr. Löschen von analoger NST: Programmiermodus starten *745 (NST Nummer) 999 . Durch diese Regelung ist es zwangsläufig nicht möglich ein Tarifeinheitenlimit von 999 Einheiten von einer analogen NST zu vergeben, das ist aber eigentlich auch fast egal, man muß es eben nur wissen.


Die 2.0

Die neuen Leistungsmerkmale findest Du in der unteren Tabelle.
Zu der neuen Betriebssoftware ist zwingend ein neues Konfigurationsprogramm erforderlich. (Version 4).
Zu diesem Programmpaket gehört unter anderem Tk-Bill zur Gebührenauswertung auch am internen S0(Vers. 4),
Tk Timer zur zeitgesteuerten Anlagenprogrammierung und Gebührenauswertung, Tk-Phone als CTI Programm über den Internen S0, ein Updateprgramm  mit Namen Flash für den Anlagenupdate per S0.

Die Anlage kann nach dem Einspielen der 2.0 nicht mehr zurück in den Zustand 1.6 gebracht werden. Drum Prüfe, wer sich ewig bindet...

Die 2.0 ist sehr umfangreich und komfortabel. Allerdings sind die Informationen für das Updaten zu kurz geraten.
Daher habe ich einen Installationshinweis geschrieben. Zum Installationshinweis
....und ein paar Hinweise zu den Tk-Soft Programmen zur Tk-Soft Helppage
Bitte ernst nehmen!!

Die ersten Bugs findet Ihr am Ende der Tabelle. (Allerdings nichts wesentliches mehr)

Hier eine Tabelle mit Infos zu den neuen Leistungsmerkmalen:

Leistungsmerkmal  Wirkt sich auf aus  Einstellbar pro  Beschreibung 
Busy on busy  Externe MSN  Externe MSN  Sollte auf der MSN für die das Merkmal eingerichtet ist ein zweiter Anruf kommen, so erhält der Anrufer Besetzt. Es wird nicht angeklopft.( Wird von 1 Mannbüros oft verlangt) 
Betriebsarteinstellung S0 Intern  Je interne MSN  interne MSN  Pro interner MSN läßt sich nun  konkret die Betriebsart des Endgerätes zwischen Anrufbeantworter, Fax und normal einstellen. Dies war bislang nur für die Analogprts möglich. 
Spontane Amtsholung  Je NST  NST  Beim Abheben des Hörers bekommt man sofort externen Wählton. Internverkehr ist nicht möglich. 
Spontane Amtsholung mit Internfähigkeit  Je NST  NST  Beim Abheben des Hörers wird externer Wählton angelegt. Internverkehr ist möglich. (Die Methode für das Einleiten des internen Gespräche ist mit der #-Taste verwirklicht worden) 
Amtsholung mit Amtskennziffer 0  Je NST  NST  Wie gehabt Amtsholung mit Null. Bei Systel mit der Bedienoberfläche 1 ohne Null. interner Verkehr möglich. 
Anruflistenfilter  Je Systemport  Systemdisplay  Ermöglicht 1. Das Ausschalten der Anrufliste im Systel. 2. Alle Anrufer werden in der Liste Angezeigt. 3. Nur Anrufer mit Telefonbucheintrag werden angezeigt. 
Kostenanzeigenunterdrückung  Je Sytemport  Systemdisplay  Unterdrückt die Kostenanzeige im Systemtelefondisplay 
Statusanzeigenunterdrückung  Je Systemport  Systemdisplay  Unterdrückt die Statusanzeige im Systemtelefondisplay.(Kanalbelegung) Es wird dann immer das aktuelle Datum angezeigt. 
Telefonstatusanzeige  Je Port  Konfigurationsprogramm  Im Konfigurationsprogramm lassen sich  Einstellungen zum Anrufschutz einsehen und auch ändern. Das Ganze sogar getrennt für die primäre une sekundäre Nummer. 
Umleitung durch Tk Anlage  Je Port  Konfigurationsprogramm  Im Konfigurationsprogramm lassen sich Einstellungen zur Rufumleitung einsehen aber nicht ändern. Das Ganze sogar für die primäre und die sekundäre Nummer. 
Umleitung über Vst  Je MSN  Konfigurationsprogramm  Im Konfigurationsprogramm lassen sich die Rufumleitungen im Amt anzeigen aber nicht ändern. 
Rückruf bei besetzt      Dies längst fällige Leistungsmerkmal wird  nun endlich von der Eumex 312 unterstützt. 
Speicherung der ankommenden Gespräche Gesprächsdatenausdruck   Endlich lassen sich per tk Bill nicht nur die abgehenden, sondern auch die ankommenden Gespräche protokollieren. De Pc muß nicht an bleiben und die Anlage speichert die Daten.
Memoryfunktion Je Sysport   Es ist möglich die Rufnummer des Anrufenden in einen Memoryspeicher zu übernehmen, um Ihn dann später zurückzurufen.
Volle Tk- Phoneunterstützung     Tk Phone ist ein CTI Programm speziell für die Eumex un dwird über den internen S0 angesprochen. Es enthält einen Anrufmonitor, eine Adressliste und die Möglichkeit Verbinduingen mittels Pc auf zu bauen. Die Verbindung wird dann an eine beliebige NST übergeben.
Fernupdaten der Betriebssoftware     In Zukunft wird es die Möglichkeit geben die Anlagenbetriebssoftware per ISDN upzudaten. Eine Konfigurationsmöglichkeit für eine Rufnummer gibt es schon, nur noch keinen Server. Ob die Telekom dies anbieten wird ist jedoch noch offen.
Programmierung der Anrufweiterschaltung (ISDN) von Extern  je MSN  je MSN Ist in der Bedienungsanleitung schon beschrieben und wird mit der Schaltbox realisiert. Allerdings ist es wohl noch nicht implementiert. Da müssen wir wohl noch auf ein Flashupdate warten.
Anrufliste der Systel's berücksichtigt nun auch interne Anrufe Systemdisplay/Anrufliste Systemdisplay/Anrufliste Je nach Einstellung durch Tk Set werden nun auch interne Anrufe in die Anrufliste der Systemapparate übernommen.
Direktes Türöffnen Türöffner Jedes Telefon Nun läßt sich die Tür direkt öffnen. Dazu die Tastenkombination *12

   

So und schon haben aufmerksame User die ersten Bugs entdeckt:

 Wird mit Tk-Set eine Anrufweiterschaltung durch die Anlage eingerichtet,so geht das zunächst einmal.
Bei analogen Ports gibt es da auch kein Problem, aber bei den internen S0 Ports.
Will man nur ein ISDN Endgerät umleiten auch kein Problem.
Will man nun verschiedene ISDN Endgeräte zu verschiedenen Zielrufnummern umleiten gehts los mit der Problematik.
Es werden alle aktiven Umleitungen der Tk Anlage für die ISDN Endgeräte auf die gleiche Zielrufnummer umgeleitet. Diese ist jeweils die letzte die eingegeben und für ein Endgerät aktiviert wurde. Anscheinend überschreibt die letzte Eingabe alle anderen Zielrufnummer. Dies läßt sich aber beim Auslesen der aktiven Rufumleitungen nicht feststellen. Die Zielrufnummern für die einzelnen Umleitungen werden korrekt angezeigt, jedoch wird nur zu einer davon umgeleitet.
Meine anfängliche Vermutung war, daß dies nicht an der Firmware sondern an Tk-Set läge. Dies ist nicht so!
Laut Hersteller ist das Problem mit dem nächsten Flashupdate behoben.
 

Die in der Bedienungsanleitung erwähnte Umleitung von Extern läßt sich nicht schalten. Die Schaltbox bricht die Verbindung nach der Eingabe der *6.. ab.
Dies ist deshalb kein Fehler, da in der neuesten Bedienungsanleitung dies Merkmal nicht mehr steht. Ich hoffe
das nächste Update bringt es. >Nein das nächste Update hat dieses Feature auch nicht.

Leider läßt sich als Wahlvorbereitung keine Ziffernfolge länger als 16 Ziffern in das Systel eingeben. Um mehr als 16 Ziffern wählen zu können muß man vor dem Wählen den Hörerer abnehmen. Man kann also Probleme mit der Wahlvorbereitung bekommen wenn man die Netzkannzahl der neuen Netzanbieter vorwegwählt, da man schnell auf mehr als 16 Ziffern kommt.

Mehr als 16 Ziffern lassen sich auch nicht im Anlagentelefonbuch je Eintrag speichern. Somit fällt in der Regel der Eintrag der neuen Netzbetreibervorwahlen in das Telefonbuch weg. Die meisten Telefonnummern werden einschließlich der Netzbetreibervorwahl und Ortsnetzkannzahl zu lang zum Speichern.

Will man makeln, obwohl bereits auf dem 2. B-Kanal jemand spricht, bekommt man die Möglichkeit den 2. B-Kanal zu reservieren, dabei wird logischerweise ein Besetztton eingespielt. Bestätigt man die Reservierung, gelangt man zurück zum 1. Gespräch. Lehnt man die Reservierung ab, so gelangt man mit ESC zurück zum 1. Gespräch. Leider verbleibt aber der Besetztton im Gespräch.
Dieser Fehler ist nun auch erkannt wird mit dem nächsten Update verschwinden.

Rückruf bei besetzt ist menügeseuert von einem ISDN Telefon am internen So Bus nicht immer möglich. Dies gilt für den internen als auch für den externen Besetztfall.

Temporär instabiles Verhalten.
Bei mir ist es nun mehrfach vorgekommen, daß sich der interne S0 Bus merkwürdig verhält.
Ruft man von einem Systel das Europa 30i am internen S0 und nimmt dann am Europa ab, so bricht die Verbindung
sofort zusammen. Im Systeldisplay wird die Verbindung aber nicht ausgelöst. Ruft man von einem analogen Endgerät an, so klappt die Verbindung mit dem Europa einwandtfrei. Um die volle Funktionalität zurück zu erlangen muß die Anlage resetet werden.
Ich konnte bislang den Fehler nicht gezielt produzieren, so daß ich noch nicht weiß woher das kommt.
Sollte der eine oder andere ähnliche Fukktionsstörungen beobachten, so bitte ich um ein kurzes Mail.
 
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Version 2.1

Da es nun in der Firmwareversion 2.0 doch wieder einige Bugs gab, folgte nun die 2.1.

Folgende Bugs sind darin gefixt:

1. Die Einrichtung der Rufumleitung üdber den 2. B-Kanal mit dem Programm Tk-Set geht nun einwandtfrei. Der Bug mit der kollektiven Umleitung ist behoben. (Siehe hierzu unter Version 2.0 und ihre Bugs nach.)

2.Will man makeln, obwohl bereits auf dem 2. B-Kanal jemand spricht, bekommt man die Möglichkeit den 2. B-Kanal zu reservieren, dabei wird logischerweise ein Besetztton eingespielt. Bestätigt man die Reservierung, gelangt man zurück zum 1. Gespräch. Lehnt man die Reservierung ab, so gelangt man mit ESC zurück zum 1. Gespräch. Leider verbleibt aber der Besetztton im Gespräch. Dies ist nun raus.

3.Menügesteuerter Rückruf bei besetzt ist nun auch von allen gängigen ISDN Apparaten aus möglich. Selbst das  430/43 ISDN läuft nun super.

Folgende Bugs blieben unangetastet:

1. Änderung der Umleitung durch die Vermittlungsstelle von extern durch die Schaltbox ist nicht möglich.

2.Die Begrenzung auf 16 Ziffern im Anlageninternen Telefonbuch ist nicht geändert worden.

3. In der Wahlvorbereitung lassen sich beim Systel nur 16 Ziffern eingeben.

4. Wird mit  Tk.Set eine Anrufvariante 3 mit   Weiterschaltung nach 1Ruf eingerichtet, kann dies das Systeldisplay nicht korrekt wiedergeben. Die Anzeige meldet dann  2. Dies ist meiner Meinung zwar Haarspalterei, gehört der vollstädigkeitshalber aber hier herein.

Was gibt es sonst noch?

Eine neue TK Soft Software mit allem Drum und Dran wird nun auch benötigt. Die Version ist 4.1.

Bevor das Update auf 2.1 erfolgen kann, muß die Version 2.0 eingespielt sein. Grund: Das Updaten erfolgt über den interne S0 Bus. Dies ist aber erst ab der Version 2.0 möglich.

Die Version 2.1 liegt auf dem frei zugänglichen Telekom Server. 

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Weitere Besonderheiten:


Ab der Version 2.1 fiel uns noch folgendes auf:( Leider kann ich nicht sagen ,ob dieses Phänomen auch schon bei früheren Softwareversionen bestand)


Wird ein Gespräch mit einem Systel in Rückfrage gelegt, so wird dieses in der Anlage gehalten und die Musik eingespielt. Dasselbe gilt für die Konferenz die danach eingeleitet wird. Diese wird durch die Anlage geschaltete und beide B-Kasnäle werden belegt.


Wird jedoch eine Rückfrage nach extern durch ein ISDN Telefon eingeleitet, so wird das Gespräch in der Vermittlungsstelle gehalten und der Gesprächspartner bekommt "Ihre Verbindung wird gehalten" durch die Vermittlungsstelle eingespielt. Leitet man nun eine Konferenz ein, so wird diese in der Vermittlungsstelle geschaltet und der 2. B-Kanal bleibt frei. Der Nachteil: Es wird durch den Netzbetreiber ein Konferenzzuschlag erhoben. Vorteil: Der Rest der Anlagenteilnehmer bleibt erreichbar.

Bei abgeschlossenem Systel kommt es nach dem entsperren des Telefones zum Anlagenabsturtz, wenn eine Rufnummer aus dem Anlagentelefonbuch gewählt wird.



Version 3.1

Seid dem 10.08.00 ist nun die Version 3.1 auf dem Markt. Hiermit zieht die Eumex 312 der Agfeo AS wieder gleich. Ein paar Verbesserungen wurden eingebaut, z.B. Erweiterung des Telefonbuchs auf 300 Einträge, TAPI-Unterstützung und LCR. Wobei das LCR eher ein verstecktes Feature ist.

Die neue Firmware bedingt auch den neuen Konfigurator Version 6.0. Diesen sollte man zuerst aufspielen und die Softwarestände auslesen und sichern. Erst dann erfolgt das Update von der Version 2.0 oder 2.1 mit dem mitgelieferten TK-Flash und der UpdateVersion 3.1.

Das Konfiguratorprogramm und die Firmware ist von den Telekom Seiten downloadbar. Die Firmware gibts als Vollversion ( für das Update mit dem seriellen Kabel) und als Update Version (für das Update mit Tk-Flash)

Das Konfiguratorprogramm enthält leider kein LCR Programm. Dieses kann aber von der Agfeo Homepage geladen werden. Installieren Sie dann nur das LCR Programm in das selbe Verzeichnis wie zuvor den Konfigurator, so können Sie auch LCR nutzen.

Die neueste Firmware 3.1 und das neueste Konfigurationsprogramm 6.0 fuer die ISDN Telefonanlage Eumex 312 koennen Sie im Internet unter http://www.telekom.de/faq bekommen. (Link "T-ISDN", Link "ISDN Telefonanlagen", Geraet auswaehlen,Link "Treiber /Software") Alternativ koennen Sie die aktuellen Treiber auch ueber den ISDN EFT-Server abrufen. Unter der Rufnummer 0421/6499999 (kein Benutzer, kein Paßwort) koennen Sie mit dem Protokoll "Eurofile"aktuelle Software fuer die ISDN Telefonanlage Eumex 312 downloaden.

 

 


So, nun mal etwas zur Konfiguration 

Zuerst ist man ja enttäuscht, daß man einer MSN nur 5 Nst zuordnen kann. Das ist aber Quatsch.Trägt man für einen Rufnamen z.B. Amtsanruf ein und ordnet man diesen Rufnamen den einzelnen Nst als sekundäre Rufnummer zu, so lassen sich beliebig viele Nst unter einer externen MSN anrufen.


Ein Konfigurationsproblem 

Ein Problem, welches oft auf die Anlage oder die Betriebssoftware geschoben wird ist z.B.: Wird ein externer Anruf am internen S0-Bus 2 Mal signalisiert, weil man einer externen MSN zwei interne MSN zugewiesen hat, so kann folgendes passieren: Man überträgt gerade Daten, auf der gleichen MSN ruft jemand an und bekommt Freizeichen, bei dem Angerufenen wird weder signalisiert noch angeklopft. Dies liegt daran, daß eben nur 2 interne Basiskanäle zur Verfügung stehen und wenn einer genutzt wird kann am internen S0-Bus nur noch einer für ankommende Gespräche genutzt werden. Dadurch das aber 2 Rufe gleichzeitig an internen S0 ankommen, blockiert dieser.

Sollte sich jemand wundern, das ein unbekannter von einer noch unbekannteren Nebenstelle 29 Gesprächskosten verursacht sollte er folgendes wissen: Jedes Gerät welches von sich aus keiner speziellen Nebenstelle am internen S0 Bus zugeordnet ist, belegt abgehend die Nst 29 intern und die erste MSN extern. Dazu gehört z.B. der T-Onlinedecoder oder Quicken. Der Eintrag der MSN bei der Installation der Teleskarte dient nur dem Rückruftest und ordnet der Karte keine Msn fest zu!


Die Schaltbox

Sie ist ein wundersames Wesen. Entgegen der Beschreibung in der Konfigurationssoftware liegt diese nicht auf der Nst 19, sondern wird aktiv, indem man der Nst 29 eine MSN zuordnet. Die Schaltbox nimmt den Ruf jedoch nur an, wenn kein anderes Endgerät auf diese MSN reagiert. Die Schaltbox gehört zu den Sprachdiensten, d.h. daß es möglich ist, auf der gleichen MSN noch einen Datendienst zu fahren.

Um die Schaltbox richtig verwenden zu können ,benötigt man ein zusätzliches Schaltrelais. Bei der Fa Konrad Elektronik z.B. gibt es einen Timer, der in seinem Inneren ein 24 Volt Relais beherbergt.Das Ding kostet 19,95DM und hat den Vorteil, daß man nur die Leiterbahnen durchtrennen muß, das Relais mit dem 24 Volt-Ausgang und einem Schaltrelais der Eumex verbinden muß.Schon lassen sich bis zu 16 Amp. schalten. Da bietet es sich an, den Rechner aus der Ferne zu booten, wenn man mal mit dem Laptop Daten abholen will. Da so ein Timer eine Steckdose beinhaltet, ergibt sich eine praktische Schaltbox an der nicht irgendwelche losen Drähte herumhängen müssen.Allerdings sollte man den nötigen Sachverstand bei der Sache mit sich bringen, denn sonst kann es leicht gefährlich werden.1. Für den Bastler(220V kribbeln schon erheblich) und 2. für die Eumex(Einspeisung von 220 V Rückwärts läßt alle Garantieansprüche erlöschen)


ISDN Endgeräte der Europaserie am internen S0-Bus der Eumex 312(oder ähnlichen)

Leider weicht die Bedienung der ISDN-Endgeräte von der Bedienung am externen Bus ab. Zunächst einmal kann man die Rufumleitung in der Vermittlungsstelle nicht mit dem Europa am internen S0-Bus nutzen. Das liegt daran, daß die menügesteuerte Umleitung am internen S0-Bus nicht unterstützt wird. Will man diese dann manuell eingeben, stellt sich heraus, daß ein ISDN-Telefon die Flashtaste nur während einer Verbindung unterstützt. Das hat zur Folge, daß die Bedienungsprozedur mit einem ISDN-Telefon nicht möglich ist. Man muß dann auf einen AB-Apparat oder einen Systemapparat zurückgreifen. Ab Softwarestand 1.5 behoben.Menügesteuerte Umleitung möglich.
Ab Softwarestand 1.5 gilt für die Anrufweiterschaltung in der Vermittlungsstelle durch ISDN Telefone am internen S0 Bus folgendes:
Als erste MSN wird im Europa die interne Rufnummer eingetragen, z.B. die 19.
Als zweite MSN wird dann die umzuleitende externe MSN eingetragen, z.B.die 4711.
Nun kann per Menüsteuerung die 2. Europa MSN also die 4711 umgeleitet werden.
Beim Europa 30i,20i und 40i geht das dann sogar aus der Ferne per Fernbedienung, so kann man komfortabel jederzeit seinen Anschluß hinter sich herleiten. Zu beachten ist lediglich, das das Europa noch ggf. eine 3.interne MSN braucht, die auf eine ander externe MSN reagiert, z.B. die 4712. Sonst bekommt die Umleitung nicht wieder heraus oder nicht geändert, da das Europa ja nicht mehr ereicht wird.

Oder: Man nutzt die Rufumleitung durch die Anlage. Hörer ab/ 99581 wählen/Internrufnummer wählen (1 =1;2=2;3=beide)/ 0 (Externziel) wählen/ Zielrufnummer eingeben/ auflegen. Am Besten ist es jedoch eine Zielwahltaste mit der Prozedur zu belegen.(99581(3)0) Dann die Zielrufnummer manuell eingeben. Wichtig: Soll die Umleitung funktionieren, so darf die umleitende Nst nur als einzige auf den ankommenden Ruf der entsprechenden MSN reagieren!!! Eventuell muß durch eine Änderung der Rufverteilung (Anrufvariante) erreicht werden, daß nur diese Nst den ankommenden Ruf signalisiert. Vorteil dieser Rufumleitungsvariante: Sie ist preisgünstiger, da der Umleitungszuschlag der Telekom entfällt. Der umgeleitete Ruf kann vom Ziel nochmals umgeleitet werden. Bei der Umleitung in der Vermittlungsstelle geht das nicht. Beispiel: Umleitung von der Firma auf das Handy,von dort aus dann nach Hause.

Leider unterstützen die Europatelefone die Sterntaste nicht, man muß an deren Stelle die 99 wählen. (Gewohnheitssache) Ab Softwarestand 1.5 ist der Stern möglich.

Laut Online-Isdn ist auch der interne Rückruf von und mit digitalen Nst nicht möglich.

Die Merkmale Rufumleitung werden glücklicherweise wie am externen Bus per Menüführung bedient.

Achtung, wenn man das Europa 30 oder 20 als Anrufbeantworter konfiguriert, wird einem jedes Gespräch weggenommen, wenn ein anderer Internteilnehmer die interne MSN des Europa wählt. Fazit: Wenn man nicht möchte, daß die Ehefrau einem das Gespräch mit der Liebhaberin wegnimmt, sollte man das Europa lieber als Telefon konfigurieren.Das bedeutet Interne So-Ports 1,2,3,4 belegen. 5 und 6 sind für Anrufbeantworter vorgesehen 7 und 8 für Fax.


Gebührenausdruck mit dem Hyperterminal

Für alle die keinen seriellen Drucker zur Verfügung haben (das dürften fast alle sein), ist es möglich die Gebühren mit dem Hyperterminal von Win95 auszuwerten.

Das ist ganz einfach: Serielles Kabel an die Anlage (Das gleiche, das zum Programmieren ist) anschließen. Auf dem PC oder Notebook Hyperterminal starten, Datendirektverbindung über entsprechenden ComPort wählen und diesen mit dem Kabel verbinden. Jetzt nur noch nach Bedienungsanleitung der Anlage vorgehen und von Apparat 11 aus einen Gebührenausdruck veranlassen. Schon hat man den ganzen Bildschirm voll mit den gewünschten Daten . Die Eumex speichert max. die letzten 300 Datensätze. Da die Eumex 312 diese Speicherung vornimmt, ist ein Gebührenausdruck nur ca. 1-2 Mal im Monat erforderlich, im Gegensatz zu anderen Anlagen bei denen es sich um einen Verbindungsdatensofortausdruck handelt.

 


Gebührenauswertungsprogramme

Ab 01.10.97 ist Tk-Bill 4.0 für die 312 in der mitgelieferten Software enthalten.
Mit diesem Programm ist es möglich die Gebührendaten über den S0 Bus oder die serielle Schnittstelle auszulesen.
Ab der Betriebssoftware 2.0 werden in der Anlage sogar die ankommenden Gespräche/Rufe gespeichert.

Filter für einzelne MSN und Rufnummern sind ebenso integriert, wie eine grafische Gebührenauswertung und prozentuale Darstellung. Ebenso können Rufe mit der in der Anlage gespeicherten Telefoneinträge identifiziert werden. Das gleiche gild für die Rufnamen der Nebenstellen.

Wenn man ein Update auf die Versiobn 2.0 der Betriebssoftware fährt, benötigt man Tk Soft 4.0 als Konfigurator.
Dieses Programmpacket enthält Tk Bill 4.0, Tk Timer und Tk Phone. Alles ist zusammen auf dem Telekomserver zu bekommen.

Meine Meinung:  Muß man haben !!!!
Weitere Hinweise und Tips zu diesem Programm (Weitere Tips zum Programm)


CTI, Computergestützte Telefonie

Der neuen Version der Eumex 312 liegt mit dem Programmpacket das Programm Tk Phone bei.
Es handelt sich um ein speziell für die Eumex 312 entwickeltes CTI Programm.
Es beinhaltet einen Anrufmonitor, eine Anrufliste, ein Adressbuch und eine E-Mailverwaltung.
Mit Hilfe dieses Programms lassen sich alle Anrufe bei laufendem Rechner am S0 Bus Protokollieren.
Die Rufnummern der Anrufer werden mit der Aderressliste verglichen und entsprechend identifiziert. Selbstverständlich ist ein Rückruf möglich, sowie das Telefonieren aus der Adressdatenbank und der Zwischenablage.
Der Clou: Das Programm arbeitet direkt mit der Anlage zusammen und funktioniert daher mit jedem Telefon.
Es ist nämlich möglich vor der Wahl die Nebenstelle auszusuchen. Dies wird in der regel das Telefo neben dem Rechner sein, in einer Firma kann so aber auch die Sekrtär/in ein Gespräch für ihre/n Chef/in einleiten. Die gewählte Nebenstelle klingelt nach dem Anklicken der Rufnummer und nach Abnahme des Hörers wird eien Verbindung hergestellt. Weitere Hinweise und Tips zu diesem Programm ( Weitere Infos zum Programm)


Tk Timer

Der neuen Version der Eumex 312 liegt mit dem Programmpacket das Programm Tk Timer bei.
Dieses Programm ermöglicht das Ausführen sogennanter Jobs zu vorher festgelegten Zeitpunkten.
So läßt sich z.B. eine bestimmte Konfiguration zu einem festgelegten Zeitpunkt einspielen obwohl man nicht zu Hause ist. Ebenso kann man jeden Tag um 18:00 Uhr Tk Bill die Gebühren Auswerten lassen. Das Programm ist im Packet Tk Soft integriert. Weitere Hinweise und Tips zu diesem Programm (Weiter Infos zu Tk-Timer)


Systemtelefone

Im Prinzip spielt die Anlage ihre Stärken am besten mit einem oder besser 4 Systemtelefonen aus. Damit ist es möglich durch das Telefonbuch der Anlage zu blättern. Es gibt ein Menge frei programmierbarer Tasten und alle Aktionen werden im Klartext im Display angezeigt. Sehr gut ist auch die ständige Information über die S0-Bus Belegung intern sowie extern. Die zur Zeit aktive Nst wird auch angezeigt, so daß jederzeit gesehen werden kann, ob der interne Gesprächspartner gerade telefoniert oder ob noch ein B-Kanal frei ist. Das Systel ermöglicht zusätzlich noch eine Weckfunktion, den Terminruf und hat eine Anrufliste, die den Anrufer ggf. mit dem Anlagentelefonbucheintrag identifiziert.

Diejenigen, die von einer Focus L auf ISDN umgestiegen sind, können sich glücklich schätzen. Sie können die Systemapparate weiterhin nutzen. Neuerwerber einer Eumex 312 können die Systemtelefone 60 und 62 im T-Punkt bestellen.Seit ca.2-3 Wochen können die T-Punkte die geräte ordern(Stand 27.02.).Es handelt sich allerdings um einen Abverkauf. Lt. T-Versand soll das Systel 60 139,-DM kosten und das Systel 62 269,-DM (immer ohne Gewähr). Eine andere Möglichkeit ist die, ein Systemtelefon ST 20 der Fa. Agfeo zu bestellen. Dies ist technisch und funktionell baugleich.. Über das Design läßt sich allerdings streiten. Zu beziehen ist dies im Fachhandel.

Seit dem 01.10.97 neu ist das Systemtelefon Eumex 312. Neu ist hierbei aber nur der Name, da es sich um das Systel 62 handelt. Nur die Aufschrift Focus L fehlt, der Preis ist mit 269,-DM gleich geblieben!


Tk Flash (ab Betriebssoftware 2.0)

Dieses Programm ist Bestandteil der neuen Tk Soft Konfigurationssoftware und erlaubt es Updates via S0 Bus auszuführen. Dabei müssen die Updatedateien im Verzeichnis TkSoft\Updates liegen. In Zukunft wird hiermit auch ein Fernupdate möglich sein, was eine immer aktuelle Anlage für die Zukunft verspricht.

 


Probleme mit den neuen Tarifmodellen


Zum 1.03.98 hat die Telekom ihre Preise geändert. Dies ist grundsätzlich ganz schön, hat aber folgende Nachteile:


1. Bislang gab es das Problem, daß andere Netzbetreiber keinen Gebührenimpuls, b.z.w keine Gebühreninformationen übermitteln konnten. Zu diesem Problem kommt nun ein Telekomhausgemachtes weiteres Problem hinzu: Ab der 10. Minute werden die Gespräche mit 30% rabattiert. Toll einerseits, blöd ist nur, daß nicht etwa die Taktzeiten ab der 10 . Minute verlängert werden, sondern der Preis wird pro Takteinheit verringert. Folge: Tk-Bill kann nicht mehr richtig die Gebühren auslesen, da diese Grundsätzlich mit dem Faktor 0,12 DM multiplizert werden. Abhilfe: Keine


2 Ab dem 1.04.98 wird die Mehrwertsteuer erhöht. Durch Theo Waigels Gier erhöht sich die Telefoneinheit auf einen Betrag von 0,121 DM. Leider ist mir noch keine Gebührensoftware bekannt , in der der Gebührtenfaktor 3-stellig angegeben werden kann. Ebenso verhält es sich mit der Eumex 312. Damit wird die Gebührenauswertung inkorrekt.Abhilfe: Ich hoffe Agfeo reagiert darauf!


 


Least Cost Routing/ Tapi

Um es Vorweg zu nehmen: Die Eumex beherrscht nicht die neuen Features der Agfeo AS Baureihe. Leider würde für die Tapiunterstützung und für das LCR Modul eine neue Firmware benötigt. Es sieht aber im Moment so aus, als würde die Telekom dieses nicht unterstützen. Somit bleiben diese Features dem Agfeobenutzer vorbehalten.Warnung: Es ist nicht möglich in die Eumex einfach die neue AS32 Software einzupielen. Auch wenn die Hardware baugleich ist. Nach dem Reset hält sich die Anlage dann für eine AS31ST ohne internen S0 Bus. Ein einfaches zurückspielen der Version 2.1 der Eumexsoftware ist dann nicht möglich. Einzige Abhilfe: Via seriellem Kabel die Firmware 1.6 wieder einspielen. Anschließend ist es wieder möglich die Eumex auf den Stand 2.1 via seriellem Kanel upzudaten. Die Version 1.6 kann man bei mir via Eurofiletransfer abholen. Die   Nummer: 05247984001. Benutzername: Gast Paßwort: Gast  Bitte auf Groß-Kleinschreibung achten. Oder über das Web auf meiner Downloadseite.


Tk-Phone zeigt 1900 statt 2000 an.

Betrifft das im Konfigurator 4.1 mitgeliefertes TK-Phone: Wird via TK-Phone/CTI die Anrufliste ausgelesen, so ist das angezeigte Datum mit der Jahreszahl 1900 versehen. Einen Fix dafür gibt es noch nicht. Der Fix auf der Agfeo Homepage beinhaltet ein neues Tk-Phone, welches mit der Softwareversion 2.1 oder kleiner der Eumex312 nicht zusammenarbeitet.


Neues Tk-Set Programm 

Von einem Telekom Kunden bekam ich ein neueres Tk-Set Programm mit der Versionsnummer 6.0 zugemailt. Diese wird wohl durch den Telekomservice auf besonderes drängen verschickt. Ein Kurztest meinerseits ergab, daß es sich um die Schweizer Version handeln muß. Daher muß unter dem Menüpunkt Verbindungsdaten der Faktor von 0,10 Fr auf 0,12 DM geändert werden. Des Weiteren enthalten die einzelnen Programme bereits die Knöpfe für das Least Cost Routing Programm . Dieses funktioniert aber nicht mit der Firmware 2.1 oder niedriger. In der Schweiz gibt es bereits die Firmware 3.0. Damit haben die Schweizer die Möglichkeit die vollen Funktionalitäten der Eumex / AS32 zu nutzen. Hierzu gehören LCR und Tapi. Für alle duetschen User sei dieser Konfigurator dennoch zu empfehlen: TK Phone hat nun auch eine Seite in der die Rufnummern des anlagengespeicherten Telefonbuches stehen. Ein Anruf würde damit dann abgeglichen. Ebenso kann mit der rechten Maustaste eine Telefonnummer aus Tk-Bill in die Adressliste von Tk-Phone übernommen werden. Leider ist die Firmware 3.0 aus der Schweiz nicht in Deutschland ein´setzbar, da die Ländervariante nicht paßt. Ich habe Tk-Set dennoch auf meine Downloadseite gelegt. Weitere Infos zur Tapi.

Weitere Info's zur Schweizer Version der 312.


TK-Set und Win2000

Tk-Set und alle weiteren Programme der Eumex laufen nach meiner Erfahrung auch unter Win2000. Lediglich Tk Phone bricht hin und wieder mal unvorhergesehen ab. Grundsätzlich läßt sich das Ganze aber betreiben. Nach einem Abbruch der Applikation läßt sich diese erst wieder starten, wenn im Task-Manager von Win 2000 die WOW beendet wird. Bei einem Neustart wird WOW wieder gestartet und die Tk-Applikation läuft wieder. Fraglich ist allerdings, warum Tk-Set nicht langsam als 32 Bit Applikation angeboten wird. wer benutzt denn heute schon noch Win 3.11 ??

An dieser Stelle erreichte mich ein netter Homepageleser mit folgender Info : von Agfeo gibt es eine 32Bit Version seit ein paar Wochen.Wenn Du nach der Installation die Dateien "S32.dkf" und "S32.tk3" editierst, indem Du AS32 durch E312 ersetzt funktioniert das Programm ohne Probleme.
Ich habe seitdem auch keine Abstürtze mehr unter Win2000.
Abweichend kann es erforderlich sein folgende Sxhritte durchzuführen ( hängt von der Agfeo Version ab ) - mittels Hexeditor (habe hexedit benutzt) folgende Dateien editieren: a) as32v3.dkf (je nach Softwarestand von AGFEO heisst diese Datei ggf. s32v3.dkf) b) s4x.tk3 und dabei alle AS32V3 durch E312V3 ersetzen (SUCHEN-ERSETZEN Funktion nutzen).